balken_gruenlogo des logopaediezentrums birgit bittkowskilogopaediezentrum Birgit Bittkowski

SPRACHENTWICKLUNG

Alter Sprachentwicklung Sprachförderung/
Tips für Eltern
Lassen Sie sich beraten,
wenn ...
bis zum 6. Monat Das Baby reagiert auf Geräusche, es bewegt die Augen, den Kopf in Richtung der Klangquelle. Es lallt, erzeugt Geräusche. Sprechen Sie mit Ihrem Baby ruhig und freundlich. Spielen, singen, lachen Sie mit ihm, machen Sie Geräusche. Erzählen Sie, was Sie gerade tun. Ihr Kind verstummt auf einmal, nimmt keinen Blickkontakt auf, reagiert nicht auf Geräusche, reagiert auf Berührung abwehrend.
ab dem 12. Monat Das Kind führt einfache Aufträge ("Bring den Ball") aus, sagt einfache Wörter wie "Mama", reagiert auf seinen Namen. "Spielen" Sie mit ihrer Stimme, sprechen Sie deutlich und betont, mal leise und laut. Greifen Sie die Laute Ihres Kindes auf, kommunizieren Sie mit "Händen und Füßen". Ihr Kind bildet keine Lallketten ("dada"), verwendet keine ersten Wörter, kommuniziert nur mit Gestik und Mimik, zieht sich zurück.
ab dem 18. Monat Das Kind versteht einfach Sätze ("Papa fährt Auto"), benennt bekannte Dinge (z.B. "Ball"), gebraucht immer mehr neue Wörter. Sprechen Sie in einfachen Sätzen ("Da ist der Ball"). Schauen Sie sich mit Ihrem Kind ein Bilderbuch an und erzählen Sie ihm dazu eine Geschichte. Ihr Kind hört auf einmal auf zu sprechen, spricht zunehmend unverständlich, d.h. die Laute und Wörter klingen verwaschen, nur die Eltern "verstehen", was das Kind sagt.
ab dem 24. Monat Das Kind versteht längere Sätze
("Papa fährt mit dem Auto"), sagt auf Nachfrage seien Namen, bildet erste 2-3 Wortsätze.
Kommentieren Sie Ihre Handlungen und die Ihres Kindes. Wiederholen Sie korrekt, was es sagt (Kind: "Ato da." Erwachsener: "Ja, da fährt ein Bus").
Bestätigen Sie das, was ihr Kind tut ("Das hast du gut gemacht!").
Ihr Kind spricht nur wenige Wörter wie "Mama"; wird von Fremden meistens nicht verstanden, kann keine 2-Wort-Sätze bilden. Sie haben das Gefühl, Ihr Kind versteht Sie nicht.
ab dem 36. Monat Das Kind versteht einfache Geschichten, bildet erste vollständige Sätze, kann W-Fagen stellen ("Wo bist du?"). Hören Sie Ihrem Kind aufmerksam zu, zeigen Sie dies z.B. durch Kopfnicken. Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Ermutigen Sie dazu, den Schnuller aufzugeben. Ihr Kind spricht für Fremde unverständlich, gebraucht wenige Verben ("bauen") oder Adjektive ("dick"), kann noch keine einfachen Sätze bilden ("Papa baut ein Haus").

 

 
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